Mobile Tierheilpraktikerpraxis: Natur und mehr....

THP Petra Priewe

Willkommen auf meiner Webseite!

  • Haben Sie das Gefühl Ihrem Pferd geht es nicht gut, obwohl es aus medizinischer Sicht vollkommen gesund ist?
  • Ist Ihr Pferd chronisch krank und Sie suchen nach einer sanften Therapieform?
  • Wünschen Sie sich für Ihr altes Pferd mehr Lebensenergie?

Kontaktieren Sie mich!

 

 

Diese mobile Praxis gibt es nun seit Juli 2015. Ich habe mich vor allem auf die Behandlung von Pferden spezialisiert, wobei ich auch Hunde zu meinem Kundenstamm zählen darf. 

Ich biete folgende Behandlungsarten an:

  • Tier-Akupunktur
  • Flexibles Tier-Taping
  • Tier-Homöopathie

  • Tierkommunikation

  • Tierenergetik
  • Schüssler-Salz Therapie für Tiere

  • Vitalpilz- und Kräutertherapie für Tiere

  • Vitalstoff-Therapie für Tiere
  • Radiästhetische Austestungen


Bitte rufen Sie in akuten Krankheitsfällen immer Ihren Tierarzt, es könnte für Ihr Tier lebensnotwendig sein!

 

Wie ich zum Fan der alternativen Medizin wurde:

Seit ich denken kann bin ich fasziniert von Tieren. Von ihrer Schönheit, Intelligenz und der Fähigkeit, die Gefühlswelt der Menschen zu erobern.

Hunde und Pferde sind früh in mein Leben getreten, obwohl meine Eltern nie ein Haustier wollten und ein Pferd ein "Luxusgerät" für reiche Menschen war. Die Hunde, mit denen ich laufend unterwegs war, gehörten den Nachbarn und die Pferde standen in einem Reitverein, nicht weit von meinem Zuhause entfernt. Es ist niemandem auf dieser Welt gelungen mich von diesen Tieren fern zu halten.

Nando, ein einjähriger Haflinger, der mich dann 32 Jahre meines Lebens begleiten sollte, trat in mein Leben als ich 14 Jahre alt war. Er stand anfangs auf einem Bauernhof und wie das Schicksal es wollte, hatte ich zu diesem Zeitpunkt meine erste Erfahrung mit alternativer, oder in diesem Fall, sanfter Medizin. Nando hatte einen Spritzenabszess am Hals, ca. 10 cm hoch und 15 cm breit klaffte offenes Fleisch an seinem Hals. Der Tierarzt hatte eine Salbe da gelassen, mit der ich ihn eingerieben hatte. Es dauerte ca. 2 Minuten, da bekam das Pferd einen Schweißausbruch und ist zusammengebrochen. Ich war panisch, bin losgerannt und habe in Windeseile diese Salbe mit Kernseife von seinem Hals gewaschen. Nach ein paar weiteren Minuten ist Nando aufgestanden und hat mich angesehen als wollte er sagen: Das hast du gut gemacht!

Es war Sommer und die Fliegen waren natürlich begeistert von Nandos riesen Wunde, also bis ich losgezogen, um etwas zu besorgen, was diese Tierchen von der Wunde meines Pferdes abhalten sollte. Die Lösung war Babypuder. Nun hab ich also täglich eine Wundversorgung mit Kernseife und Puder absolviert und siehe da, nach ca. 2 Wochen hatte sich neue Haut über dem Abszess-Bereich gebildet und die Wunde verheilte. 

Meine Geschichte ging damit weiter, dass Nando einen schlimmen Husten bekam. Er konnte keine 10 Meter gehen ohne einen Hustenanfall zu bekommen. Zu dieser Zeit bekam Nando sehr viele Medikamente, er hatte einen Klinikaufenthalt und eine Bronchoskopie hinter sich. Es war trotzdem weit und breit keine Heilung in Sicht, bis eines Tages ein Mitglied des Reitvereins die Adresse eines alten Bauern aus seiner Jackentasche kramte, der wohl sehr geschickt mit einem Pendel umgehen konnte. Ich hab nicht daran geglaubt, dass dieser Mensch Nando helfen könnte, bin aber aus Verzweiflung trotzdem hingefahren. Das erste was dieser pendelnde Bauer zu mir sagte war, lass das Cortison weg, das verträgt dein Pferd nicht. Ich war etwas verblüfft und sagte ihm, dass mein Pferd kein Cortison erhalten würde. Zu Hause hab ich mir dann erst die Inhaltsstoffe aller Medikamente durchgesehen und siehe da, das Cortison war in seiner Inhalationslösung. Na ja, was soll ich sagen, nach dem Pendeln ist der Bauer in eine Stube gegangen, hat mir, als er wieder rauskam, eine Flasche homöopathischer Tropfen in die Hand gedrückt, mir die Dosierung angegeben und mich nach Hause geschickt.

Nando hat nach ungefähr einer Woche mit dem Husten aufgehört. Ich konnte es immer noch nicht glauben, ich habe zu dieser Zeit schließlich als Pflegehelferin in einem Krankenhaus gearbeitet und  diese homöopathische Medizin kann doch keine Wirkung haben. Das Ganze war doch Zufall, oder?

Ich habe dann mit 21 Jahren die Ausbildung zur Krankenschwester angefangen und diese mit dem Staatsexamen beendet. Mir sind noch viele Geschichten von dem oben genannten Bauern zu Ohren gekommen. Die waren alle ziemlich unglaublich und meine Neugier auf diese unerklärlichen Heilungen wurde immer größer. 

Und dann war es so weit, ich habe 2011 eine Ausbildung zum Tierheilpraktiker angefangen, die dann bis 2014 gedauert hat. Ich habe die Tierpsychologie und Tierhomöopatie gleich mit drangehängt, weil es in Kombination billiger war, nicht weil ich an eine Wirkung geglaubt hätte.

Kaum war meine Homöopathie-Ausbildung abgeschlossen, bekam eines unserer Ponys Fieber mit gelben Ausfluss aus der Nase und Hustenanfällen! Der Tierarzt machte eine Bronchoskopie und meinte der Kehlkopfdeckel des Ponys wäre defekt und das Tier würde dadurch eine Bronchitis nach der anderen bekommen. Die Prognose war schlecht.

Da nun sowieso alle Hoffnung dahin war, bat mich der Vorstand des Vereins es doch noch mit Homöopathie zu versuchen. Sicher war ich mir nicht, aber ich machte trotzdem, wie gelernt, eine homöopathische Anamnese und die Auswertung dieser über klassische Homöopathie. So habe ich das Mittel gefunden und dem Pony täglich 1 Woche lang eingegeben. Dies ist nun schon 4 Jahre her, dem Pony geht es gut, der Husten ist bisher nicht wieder aufgetaucht.

Ich liebe die Wunder der Homöopathie!!! 

Nach der Ausbildung zum Tierheilpraktiker wollte ich noch eine praktische Ausbildung dranhängen, es war aber nur noch ein Platz in einer Akupunkturgruppe frei. So kam ich also auch noch zur chinesischen Medizin, die sehr alt und wahnsinnig faszinierend ist.

Das Studium der Akupunktur betreibe ich seit 2014 und bin lange noch nicht fertig. Aber auch zu dieser Medizin wurde mir vom Schicksal ein Fall zugespielt. Ein Warmblut, das sehr lange auf dem linken Hinterfuß lahmte. Nach der tierärztlichen Untersuchung wurde ein Nervenschnitt angeraten. Da der Wallach erst 12 Jahre alt war, bat mich seine Besitzerin doch mal zu akupunktieren. Auch in diesem Fall, konnte die alternative Medizin einen Heilungseffekt erzielen. Der Wallach lahmt nicht mehr!

All diese Fälle wurden von Tierärzten als austherapiert eingestuft und dies ist die Grundlage meiner Arbeit. Bitte rufen Sie in akuten Krankheitsfällen immer ihren Tierarzt und befolgen Sie seine Anweisungen, es könnte für ihr Tier lebenswichtig sein! Erst wenn die Schulmedizin an ihre Grenzen stößt, werde ich meine Arbeit aufnehmen!

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und viel Spaß mit Ihrem Tier. Vielleicht sehen wir uns mal. Bis dahin eine gute Zeit

Ihre Petra